Weihnachtszeit ist Kalenderzeit
So habe ich auch in diesem Jahr einige Kalender mit unterschiedlichen Motiven als persönliches Geschenk angefertigt. Die Auswahl der Bilder war nicht einfach, schließlich hat ein Jahr nur 12 Monate. Außer den Reisekalendern Griechenland-Albanien ist dabei noch ein Kalender mit Naturmotiven entstanden, den ich hier gern präsentieren möchte.
Ich wünsche Euch allen eine schöne Weihnachtszeit.

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Mal sehen, wer so mitkommt…
dachten wir uns am Treffpunkt Fähre nach Tunesien. Vier Fahrzeuge, aber nur zwei Besatzungen kennen sich. Wir kennen niemand, aber uns eint ein Ziel: Der Erg Oriental. Dieses mächtige Dünengebiet der Sahara werden wir durchqueren - alle gemeinsam. Der Weg ist das Ziel. Uns gelingt dieses Vorhaben, trotz Weichsand und Sandsturm. Weiter geht es über die berüchtigte Gräberpiste, durch das Oued Imhirou nach Djanet. Nach einer Ruhepause zieht es uns wieder in die Wüste. Wir queren den Erg Admer. Auf Schotterebenen kommen wir dem Assekrem, einem Gipfel im Hoggar-Gebirge schnell näher. Wir Überqueren den Wendekreis des Krebses und feiern eine zünftige Saharataufe, so wie es Brauch ist. Bis zum Lager am Assekrem auf ca. 2 500 Meter Höhe ist der Aufstieg dann etwas mühseliger. Belohnt werden wir mit einer phantastischen Aussicht und genießen das Spiel der Sonne am Abend und bei Sonnenaufgang.
In Tamanrasset füllen wir unsere Vorräte auf und beginnen die Rückreise entlang des Garet el Djenoun, vorbei am Erg Amguid und Erg Tifernine mit seinen riesigen Sanddünen. Wir haben noch etwas Zeit zum relaxen am tunesischen Mittelmeerstrand.
Algerien Sanddünen ohne Ende, phantastische Felsformationen, die große Weite und Stille.
Algerien Felszeichnungen und Grafuren, Artefakte wie Reibschalen und Pfeilspitzen im Wüstensand - tausende von Jahren alt, Menschen - immer freundlich und hilfsbereit.
Algerien wir kommen wieder, noch im Jahr 2001, aber das ist eine andere Geschichte.
Die Bilder in der Galerie entstammen meinem alten Fotoalbum. Sie sind eher dokumentarisch.


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Gleich hinter der Grenze……….
da auf dem Hügel, die Untertassen und sie verfolgen uns durch ganz Albanien! Unser erstes Ziel in Albanien ist Benja, warme Quellen im Flussbett des Lengarica. Die imposante alte Steinbogenbrücke können wir nur zu Fuss erreichen, es ist noch Frühjahr und der Fluss führt zu viel Wasser. Die Umgebung wird im Sommer sicher gut besucht, aber jetzt ist der Imbiss geschlossen, der Weg unpassierbar. Bei einem Bad im warmen Thermalwasser überrascht uns dann noch ein kräftiger Gewitterguss - Mir dita, Albanien
Auf Albaniens Straßen kommt man nur langsam voran, zu lange wurde das Sraßennetz nur benutzt. Guter Straßenbelag wechselt mit Schlaglochstrecken und Baustellen. Albanien ist ein armes Land, die Menschen sind freundlich und hilfsbereit. Nun stürzt auf sie die Marktwirtschaft mit allen damit verbundenen Problemen ein. Albanien ist noch kein klassisches Reiseland für Pauschaltouristen, wird es wohl auf längere Zeit auch nicht werden. Aber es ist ein interessantes Reiseland und wenn man sich darauf einläßt ein wirklich gutes dazu.
Wir besuchen auf unserem Weg zum Meer die römische Ausgrabungsstätte Antigonea, die Stadt Gjirokastra mit ihrer imposanten Burg und übernachten am Syri i Kalter “Blaues Auge”. Hier tritt eine gewaltige Wassermasse aus der Tiefe, der Quellgang verläuft senkrecht und nur 50 Meter in die Tiefe sind bisher erforscht. Hier treffen wir OSCAR & JENNY aus Cornwall, England mit ihrem Wohnmobil - Have a nice trip! See you in Dresden!
Auf unseren Wegen begleiten uns Bunker, die wie UFO´s - Untertassen in der Landschaft stehen, oder die größeren, sich wie Käseglocken wölben. Über 16 000 sollen es sein, die der Diktator Enver Hoxhab im Land aufstellen ließ. Heute werden sie als Stall oder Bar genutzt, manche versinken langsam unter Sand und Wellen. Dank Geländewagen erreichen wir auf steilen Pisten die Mittelmeerküste an einem wirklich abgelegenen Plätzchen. Eine Woche relaxen wir an unserem Traumstand. Sonnenuntergang ja, sogar in einen Bunker bin ich gekrochen.


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Wandertage im Nationalpark
Wir verweilen noch einige Tage im Nationalpark Vikos Aoos. Vom Örtchen Monodendrion aus besuchen wir das kleine Kloster Agia Paraskevi mit sehr schönen Fresken. Kleine Gassen, Cafes und ein gutes Restaurant an der Platane machen Monodendrion für uns so richtig sympathisch. Natürlich gab es auf unserer Reise nicht nur Sonnenschein. Da sich die wenigsten vorstellen können, wie man bei Regen in einem so kleinen Fahrzeug lebt, heut mal ein Bild vom Frühstück im Auto!
Unser nächstes Lager schlagen wir an der Steinbogenbrücke über den Voidomatis auf. Von hier wandern wir zum Kloster Ag. Anargiron, da versperrt uns doch eine fette Erdkröte den Weg! Vom Lager an der nächsten Steinbogenbrücke über den Aoos starten wir zu einer größeren Wanderung zum Bergkloster Moni Stomiu.
Schon seit Tagen beobachten wir die Wetterentwicklung mit Spannung. Führt uns doch die “Königsetappe” über 1.200 Höhenmeter zum Sattel am Drakolimni und weiter Richtung Drachensee. Doch zuvor besuchen wir den wohl schönsten Naturbadeplatz Griechenlands. Tief in den Fels hat sich das kleine Bächlein Potami Rogovo geschnitten und dabei abgerundete Naturbadebecken geschaffen. Hier übernachten wir auch. Es hat geschneit! Der nächste Morgen ist klar, der Himmel blau - schnell erreichen wir den drei Kilometer entfernten Ort Mikro Papingo. Hier beginnt der schweißtreibende Aufstieg zur Schutzhütte am Sattel. Die Aussicht ist phantastisch, wir queren Schneefelder und Blicken vom Sattel aus auf die umliegenden schneegesprenkelten Gipfel. Wir wandern noch ins nächste Tal Richtung Drachensee und dann wieder retour. Das Abendessen schmeckt besonders gut in Dias Gasthaus!
Griechenland hat mich wirklich angenehm überrascht. Es gab tolle Standplätze am Meer, Pisten und Wanderungen im Gebirge, Pflanzen und Tiere zum Staunen UND es gab am Abend fast immer eine Gaststätte mit lecker Essen - nicht alltäglich bei unserer Art zu reisen!


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Hallo Welt, hier sind die Krügers
Es ist geschafft, die Bilder vom Hochzeitsfest sind gesichtet und sortiert. Die Auswahl umfasst ca. 180 Bilder in zwei Galerien. Ich wünsche allen, besonders aber den Hochzeitsgästen viel Vergnügen beim Stöbern. Bildbestellungen gebe ich an Ralf weiter, der über die weiteren Modalitäten informiert.

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Natur pur in den Bergen Griechenlands
Karin und Ralf sind noch bei der Bilderauswahl
Zeit, noch etwas von unserer Urlaubsreise zu berichten.
Auf Pisten fahren wir in den kleinen, aber feinen Pindos-Nationalpark. Im Herzen des Parkes schlagen wir unser Lager auf und erkunden die Umgebung zu Fuß. Unglaublich, in den Pfützen am Weg wimmelt es von Bergmolchen und Rotbauchunken. Wir wollen sie beim Liebesspiel nicht stören und wandern am Fluß entlang weiter. Urige Natur, Moose, unbekannte Pflanzen und viele Orchideen entdecken wir an diesem Nachmittag.
Nach einer ruhigen Nacht geht es zuerst auf Pisten und später auf der Straße der Steinbogenbrücken zum Nationalpark Vikos Aoos weiter. Die Schlucht des Aoos-Flusses trennt ein mächtiges Bergmassiv mit Gipfeln von 2.500 bis 2.600 Meter. Vom Vikos-Balkon fallen die Felswände ca. 600 Meter zum Schluchtengrund. Wir suchen uns in der Nähe einen ruhigen Rastplatz. Im Abendlicht liegen die schneebedeckten Gipfel und ein leckeres Abendbrot vor uns und etwas später 2 leere Bierbüchsen neben uns.


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die…. zwischen Himmel und Erde schwebenden
Ein idealer Ort für Gebet und Buße, die 250-300 Meter hohen Steinsäulen ragen aus dem zerklüfteten Felsmassiv. Nein nicht im Elbsandsteingebirge, sondern in der Nähe von Trikala-Griechenland.
Im 14.Jahrhundert wurde hier das erste Kloster gegründet, aber bereits in früherer Zeit hatten Eremiten diesen schroffen und abweisenden Landstrich für sich entdeckt. An Leitern, in Netzen und Körben erklommen sie die steil in den Himmel ragenden Felsen, um in der Abgeschiedenheit zu beten und Buße zu tun.
In der Blütezeit waren es 24 Klöster. Einige davon sind restauriert und laden zur Besichtigung ein. Schaut man genau, kann man auf einigen anderen Felsgipfeln noch einige Ruinenreste erkennen. Zum Glück müssen wir die Klöster nicht mehr mit Leitern oder in Netzen erklimmen, es gibt gut gesicherte Aufstiege, zum Teil allerdings schweißtreibend über viele Stufen.
Wir erreichen die Region am Nachmittag und haben von unserem Nachtplatz an der Taverne Arsenis einen guten Blick auf das Felsmassiv. Wir stärken uns für den nächsten Tag mit Grillfleisch und erfahren noch so manche Anekdote vom Wirt - ein griechisches Urgestein! Am nächsten Tag erkunden wir die Klöster, die für meinen Geschmack recht touristisch aufbereitet sind. Trotzdem beeindrucken Landschaft und Architektur - ein Höhepunkt unserer Reise!


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. . . tragen nun den gemeinsamen Namen Krüger.
Am Samstag war es soweit - H O C H Z E I T
Ein kleiner Rückblick auf eine gelungene Feier, viele Grüße an alle Gäste und ein Dankeschön an das Paar! Demnächst hier - Die Hochzeitsreportage.

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