Endlich gehts los

Aller Anfang ist schwer

Und so starten wir am Samstag mit etwas Verspätung. Wir haben ein Ziel – Georgien und das ist ganz schön weit. Zügig kommen wir auf meist gut ausgebauten Straßen voran. Im serbischen  Kloster Koporin  zeigt uns eine Schwester den Weg zur heilenden Quelle und Ina füllt flugs unsere Trinkflaschen vor der Weiterfahrt.

Wir lassen Istanbul hinter uns. An der türkischen Schwarzmeerküste führt die gut ausgebaute Straße oft direkt am Meer entlang und durch viele Küstenorte. Die Berge lassen hier oft nicht viel Platz, Haselnusssträucher an den Hängen werden Richtung Osten von Teepflanzungen abgelöst. Ina liest im Reiseführer vom idyllisch gelegenen  Bergsee Uzungöl  – unser Nachtlager. Nur hat sie nicht bis zum Schluß gelesen, denn da hat sich eine florierende Ausflugsindustrie angesiedelt. Auf der Kartbahn hinter unserem Nachtplatz geht es auch mit Licht weiter.

Am nächsten Morgen nehme ich ein Morgenbad, es gibt Frühstück mit Aussicht – Alles gut! Der Grenzübertritt nach Georgien ist unkompliziert, freundlich werden wir empfangen – was wir noch nicht ahnen konnten: Das wird jetzt meist so sein!  Relaxen am Strand ist angesagt. Wir sind angekommen, baden im Meer und genießen den Sonnenuntergang.

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